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OMAR-S It Can Be Done, But Only I Can Do It (FXHE)

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Alex „Omar“ Smith liebt breitspurige Ansagen. In Interviews stellt der wunderliche Eigenbrötler nur allzu gerne klar, wer hier der Chef im Ring ist – er selbst natürlich. Doch ganz egal ob der Goldjunge aus Detroit in regelmäßigen Abständen mit Ignoranz gegenüber seinen Kollegen protzt („I don’t even know who Ricardo Willalobo is.“) oder mal wieder zum dezenten Größenwahn neigt („‚Psychotic Photosynthesis’ is the best record I’ve heard in ten years from any-damn-body.“), die Messlatte hängt bei derlei testosterongeladen Selbstbewusstsein natürlich himmelhoch. Gerissen hat Smith sie bisher jedoch nur in den seltensten Fällen. Auch sein neustes Album, das schon im Titel nicht gerade durch subtiles Understatement glänzt, sollte alle Fans der analogen Drummachine-Kunst erneut verzücken. Mal mehr, häufig weniger klar produziert, bringt Smith auf insgesamt sieben (beziehungsweise zwölf in der CD-Version) Tracks wie immer puren Schönklang und rohe Grobkörnigkeit unter einen Hut – und untermauert dabei ganz nebenbei mal wieder seinen Status als Meister des Schmutz und simplen Wumms.

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