Boris Hotton kommt aus dem westlich von Köln gelegenen Siegen. Als einsamer Kämpfer hält er dort auch als Veranstalter seit Jahren die Deephouse-Fahne hoch, unter widrigen Umständen. Auf seinem eigenen Label bringt er nun seine dritte Maxi heraus. Erwartungsgemäß geht es um Deephouse. Hotton weiß, wie man Atmosphäre schafft, das stellt er mit dem majestätisch dahingleitenden „Arctica“ abermals unter Beweis. Speziell Teil zwei weiß in dieser Hinsicht zu gefallen. Eher inspirationslose Routine mit viel Swoosh und so weiter ist indes der Remix von Moodymanc.

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