
Es ist faszinierend, wie es dem Technohelden Luke Slater immer wieder gelingt, ganz wenige Klänge so in Beziehung zueinander zu setzen, dass eine überwältigende, synapsenzerfetzende Spannung daraus entsteht. Bei „Take It Down (In Dub)“ stellt sich ein geloopter, mahnender Gongschlag einer kreischenden Fläche entgegen, die über zwölf Minuten hinweg nach allen Regeln der Synthesizerkunst auseinandergenommen wird. Beim weniger extremen „It’s What You Feel“ arbeitet ein jazziger Pianoloop gegen matt strahlende Streicher. Eine monumentale Platte.

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