Advertorial: Wenn Smirnoff die bedeutenden Kollektive unserer Szene würdigt, darf Innervisions nichts fehlen. Âme und Aera waren zuletzt auf dem Ikarus Festival geladen. Wir präsentieren ihre dortigen Sets in voller Länge!
Smirnoff bringt fünf stilprägende Kollektive auf Festivaltour. Wer bei den einzigartigen Partys nicht dabei sein kann, darf sich auf exklusive Mixe und neue Musik freuen.
Es gibt viele gute Gründe für einen Amsterdam-Besuch, für Musik-Fans ist das Amsterdam Dance Event der beste. In über 100 Venues bietet das Festival nicht nur für Ravende, sondern auch Branchen-Interessierte ein umfangreiches Programm an. Jetzt heißt es schleunigst den ADE-Zug zu entern!
Innervisions' „Secret Weapons“-Serie existiert schon fast so lange wie das Label. Während am Anfang Lizenzierungen in Vergessenheit geratener oder nicht angemessen gewürdigter Tracks versammelt wurden, erscheinen hier nur noch neue und exklusive Stücke.
Deutlich über 50 Katalognummern und nach Tokyo Black Star aus dem Jahr 2009 erst die zweite Albumveröffentlichung auf Innervisions. Dafür zeigt sich mit Lorenz Brunner alias Recondite auch noch ein Künstler verantwortlich, der durch seinen Output bereits seit längerem verstärkt ins öffentliche Interesse drängt – da liegt die Messlatte dementsprechend hoch.
Mit seinem dritten Album Iffy zeigt sich Lorenz Brunner auf Innervisions nicht wie gewohnt von seiner düsteren und melancholisch anmutenden Seite. Daher klingen auch „Levo“ und „Garbo“, die nun zusätzlich gemeinsam auf einer separaten EP ausgekoppelt werden, zurückhaltender und emotionaler.
Seit einiger Zeit spricht Dixon von seinem Interesse an Trance. Hier erfährt man, was er damit meint. Was im Neo Trance minimalistisch und kühl klingt, wird hier aus Innervisions’ Deep-House-Definition aufgearbeitet
Daniel Bortz, der erst vergangenes Jahr sein Debütalbum auf seinem Stammlabel Suol veröffentlichte, und Sascha Sibler, der bisher kaum in Erscheinung trat, verbindet eine enge Freundschaft und die Liebe zur Tiefe des Sounds. Auf ihrer zweiten gemeinsamen EP geht ihnen darüber leider der Groove abhanden.
2014 trafen Gerd Janson und Heiko Hoffmann die Innervisions-Gründer Âme und Dixon für ein mittlerweile legendäres Gespräch über die Kunst des Auflegens.
Neun Jahre nach Labelgründung feiert Innervisions die 50. Veröffentlichung mit vier zeitgleich erscheinenden EPs. Anlässlich dieses Ereignisses wird nicht wehmütig zurückgeschaut, stattdessen haben Dixon sowie Frank Wiedemann und Kristian Rädle von Âme für die symbolträchtige Katalognummer das Zepter an einige junge und aufstrebende Produzenten übergeben, die bislang noch nicht auf Innervisions in Erscheinung getreten sind.
Dass wir für die 28. Ausgabe nun die goldene Regel brechen, Künstler nicht in einem so kurzen Abstand ein zweites Mal für die Podcast-Reihe einzuladen, liegt an zwei Gründen: Erstens ist David Augusts neuer Mix ein ganz besonderer und zweitens steht er erneut in Verbindung mit einer Groove-Titelgeschichte.
Zusammenstellung & Gestaltung: Innervisions
01. Francis Harris - Hems
02. The Notwist - Into Another Tune
03. Farben & James DIN A4 - Kader Dolls
04. Afrikan Sciences...