Sven Weisemann hat sich mit ein paar wenigen Releases, darunter alleine zwei Hits auf Mojuba, direkt in höchste Sphären geschossen. Auf Styrax Leaves, dort...
Shakas gelungenes „The Coming“ ist gleichzeitig oldschoolig und modern, das Gefühl von alten Platten in schlechter Pressung im Importfach wird gekonnt ins Jetzt transportiert...
Ein weiteres Steinchen im Mosaik der Italo-Rennaisance. Xenon ist eines dieser liebenswert ominösen Projekte, die ihren Weg in Michulskis Zyx-Fabrik fanden. „Xenon Galaxy“ ist...
Auf Shonky ist man zunächst als Engineer von Jennifer Cardini aufmerksam geworden, danach hat er eine Serie von Platten auf Freak’n Chic, Mobilée, Resopal...
Huch, wer wird denn da wieder an die Oberfläche gespült? Jens Zimmermann war Ende der 80er zusammen mit Torsten Fenslau für einige der erfolgreichsten...
Auf seiner neuen Maxi für die Frankfurter zeigt sich Jacek entspannt und dennoch in Bestform. Im hypnotischen „Goodbye“ greift er dafür auf dezentes Glockenspiel...
Reissue der Ausgabe!!!
Zweimal Losoul unter anderen Projektnamen und davon einmal zusammen mit Jeremiah vom Label Grow aus Wien. Zweimal Re-Release, zweimal zeitlos. Diese Stücke...
Ich hatte bisher immer Can im Hinterkopf, wenn ich diese tolle Platte hörte, wusste aber unterschwellig, dass etwas an dieser Assoziation nicht stimmte. Jetzt...
Schwer psychedelisch, dieser Stoff. Styro 2000 war ja schon immer einer, den Konsens-Sound und braves Geschunkel nicht interessiert haben, und mit „Passfahrt“ erforscht er...
Kurt Hauenstein ist ein Messias. Zumindest für die Apostel der immer lebendiger werdenden Cosmic- und Balearic-Sekte. Der Mann hat halt auch eine Alabasterhaut. Vor...
„Lucky Bastard“ ist ein schöner House-Track von DJ T.: er kombiniert die Sexyness eines Oldschool-House-Grooves mit einem zeitgenössischen, gemessenen Produktionsstil. Die Sounds fahren ihre...
Auf „Love Love Love Yeah” haben Rework ihren House-Sound mit wavigen Sounds aufgebrochen, die zu den direkten, offensiven Vocals passen. Im Zentrum der Grooves...
Was für ein böses, geiles Teil, und das auf dem Tiefschwarz-Label. Von den ersten Sequenzen an ist das ein absolut bezwingender Track, der Prolligkeit...
Zweimal Neues von Marc Romboy. Gemeinsam mit Stephan Bodzin moduliert er bei „Puck“ eine Basslinie derart brachial und trocken, dass danach kein Gesicht mehr...
Zwei Protagonisten der Kölner Szene mit neuem Label, und auch gleich mit zwei coolen Firmendebüts. Adam definiert den Labelsound mit seinem A-Track als dark-treibenden...
Das Original gibt’s gleich mal in zwei Versionen, aber irgendwie werde ich mit dieser Art von Neo-Disco-House nicht richtig warm. Zu viel Sample-Wiederholung in...