Dana Ruh legt nicht nur erfolgreich auf und produziert, sie unterhält mit dem KMA60 auch einen Plattenladen in Neukölln. Wir haben sie vor Ort besucht.
Cera Khin spielt, was sie will – das gefällt nicht jedem. Wie die Tunesierin ihren variablen Stil umreißt und was Hardcore für sie bedeutet, lest ihr hier.
Bei Andreas LP-Debüt „Ritorno” stand seine Kindheit unweit Turins Pate. Das Broken-Beat-Wunderkind über seine intimsten Tracks und die Ilian-Tape-Gang.
Wie erschließt man sich in Corona-Zeiten die Natur? Kein DJ und Producer kann diese Frage besser beantworten als der studierte Ökologe Dominik Eulberg.
Chrissy hat seinen Ruf als wandelndes Musiklexikon und hochbegabter DJ gleichermaßen weg. Mit uns sprach er über politische Dancefloors und Chicagos Szene.
Aus Schweiß und Tränen werden bei Gabber Modus Operandi Blut und Kotze. Bei dem Duo aus Indonesien geht es aber um mehr als um Punk - nämlich um die Suche nach einem modernen Indonesien.
House-Allrounder Project Pablo ist jetzt Patrick Holland. Mit uns sprach er über den Namenswechsel und wieso es sich im Flugzeug so schlecht produziert.
Experimental, DJ, Live-Sets – Dasha Rush bedient viele Felder. Wie sie von der Sowjetunion aus zur international gefragten Künstlerin wurde, erfahrt ihr hier.
Cold Wave, Industrial und Techno: Der Australier Kris Baha, Mitglied von Die Orangen, gehört mittlerweile zum Inventar der Berliner Szene. Übers Ankommen, Berlins Urin-Geruch und den Begriff „EBM“.
Chris Korda war einst die meistgehasste Person des Technozirkus: Als Gründerin der „Church of Euthanasia“ provozierte und polarisierte sie. Nach 15 Jahren Funkstille ist die Pionierin des Gender Bending mit einem Album auf Perlon wieder da.
Barker will mit seiner Musik glücklich machen, so einfach. Warum dem aber so ist, das ist kompliziert. Wir trafen den Ostgut Ton-Produzenten zum Gespräch.
Adriatique gehören zu einem Flügel der Clubmusik, der in der Groove kaum vorkommt. Wir stellen das Duo vor, das von der Homebase Zurich aus zu einer globalen Karriere aufgebrochen ist.
Bei Josey Rebelles Sets möchte man innehalten und staunen, so überraschend mixt sie schroffe Clubtracks in Popsongs. Ihr eklektischer Sound macht sie zum Vorbild für eine junge Generation von DJs, die sich an keine Genregrenzen mehr kennt.
"All jene, die sich nicht im Mainstream wiederfinden, sind getrieben von dem Impuls, ‚ihre Menschen’ zu finden." Lest, wie das Aurora Halal gelungen ist.
Suzanne Ciani oder Kaitlyn Aurelia Smith sind Held*innen der Modularmusik. Die Tracks von Caterina Barbieri klingen da überraschend düster und existenziell.