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Stefan Dietze

243 Beiträge

George FitzGerald – All That Must Be (Domino)

"All That Must Be" ist ein stimmiges Album, doch wagt George FitzGerald nicht gerade viel.

Com Truise

Überbordende Melodien, nerdige Funkiness mit beherzten Snares und Claps. So klingt das Album "Iteration" von Com Truise, das auf Ghostly International erschien.

Bochum Welt

Seit seinen Veröffentlichungen auf Rephlex sind schon ein paar Jahre verstrichen. Nun ist Bochum Welt mit warmen Ambient-Klängen zurück.

Move D & Thomas Meinecke

Mit "On The Map" erforschen David Moufang alias Move D und Thomas Meinecke die Geschichte von Black Music in fünf verschiedenen US-Bundesstaaten.

Moderat

Das erste Live-Dokument der Techno-Boygroup eures Vertrauens gibt eine Ahnung von der Energie der vergangenen Tour.

Iceland Airwaves 2016

Island wird touristisch überrannt, setzt dem aber umso mehr Musik entgegen. Das Iceland Airwaves ist trotz seiner Größe eine familiäre Angelegenheit.

808 State

Bicep gelingt es mit ihrem Remix den Klassiker von 808 State in das Jahr 2016 zu holen und die zeitlosen Elemente dabei in den Vordergrund zu rufen.

Eve Adam And 2016

Die Szene in Thüringen? Zumeist verzogen. Das Eve Adam And bot Stefan Dietze Anlass, die Veränderungen der letzten Jahre zu rekapitulieren.

Plaid

  Plaid kann man wohl gut und gerne als Phänomen bezeichnen, machen Ed Handley und Andy Turner nun doch schon seit 25 Jahren Musik; früher...

Anohni

  Mit Anohni scheint Antony Hegarty nicht nur ein neues Alias, sondern auch eine neue musikalische Identität gefunden zu haben. Produziert von Hudson Mohawke und...

THOMAS STIELER

  Die neue EP von Polynom, einem Weimarer Label, das trotz seiner noch recht jungen Geschichte tief in der Thüringer Techno/House-Geschichte verwurzelt ist, kommt von...

Arca

  Selbst wenn man Arca nicht kennt, ist es mehr oder weniger unwahrscheinlich, dass man ihm nicht in den letzten Jahren in der ein oder...

ROBOT KOCH Hypermoment (Monkeytown)

Hypermoment auf Monkeytown kann man getrost als Robot Kochs reifstes, ausgewogenstes und irgendwie auch bedachtestes Werk beschreiben. Kollaborationen und Gast-Vocals tragen das Album, das verhallten Post-Dubstep („Night Drive“, „Serenade“) mit Neo-Klassik-Avancen vereint (wunderbar: die beiden Songs mit Julien Marchal) und zuweilen auch Folk-Elemente in ganz und gar unnerdige Popsongs einbindet.

ÓLAFUR ARNALDS & NILS FRAHM Collaborative Works (Erased Tapes)

Auf der ersten CD der Collaborative Works offenbart sich eine dann doch überraschende Bandbreite aus elegisch-warmem Ambient, Kammermusikalischem und gelegentlich aufflackerndem Proto-Trance, bei dem plockernde Bassdrums im Grunde aber nur als schüchterner Taktgeber die Richtung für warme und authentisch leiernde Synth-Teppiche vorgeben.

ST GERMAIN Real Blues (Parlophone/Warner)

Nach dem Nachfolger Tourist folgt nun mit Real Blues das erste Album seit 15 Jahren, bei dem sich zu den gewohnten Einflüssen vor allem Afro- bzw. malische Einflüsse gesellen, welche die bereits schon farbenfrohen Komponenten Jazz, Blues, Latin und House um eine weitere ergänzen, was dann auch schon die einzige und recht überschaubare Überraschung ist.