
Marquis Hawkes gehört zu der Garde von jungen Produzenten um Labels wie DABJ, L.I.E.S. oder eben Houndstooth. Auf der durch und durch starken Platte ragt insbesondere „Can’t Find A Reason“ mit exorbitant viel Peak-Time-Flavour heraus und lässt die drei übrigen Tracks mit seiner kompromisslosen Kickdrum, der knackigen Snare und den repetitiven Garage-House-Vocals fast wie Schlaftabletten wirken. Nichtsdestotrotz greifen „The Way“ mit seinem souligem Stee Downes-Gesangs-Feature und das oldschoolige, Acid-induzierte „Fat Man“ nicht weniger Qualitätspunkte ab.
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