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Sensorium: Club AVA in Berlin-Friedrichshain eröffnet mit neuem Konzept

Der AVA Club an der Warschauer Brücke in Berlin-Friedrichshain eröffnet Anfang März als Sensorium neu. Bislang wurde nur das Line-up für das Eröffnungswochenende am 6. und 7. März bekanntgegeben. Musikalisch setzt der Club dabei überwiegend auf Techno. Inwieweit die Räume umgestaltet werden, ist bisher nicht bekannt, ebenso wenig, ob ein Betreiberwechsel ansteht.

Die Eröffnungsparty verspricht eine bunte Mischung aus internationalen Acts und DJs der Berliner Szene: Mit Cleric führt einer der Berghain-Stammgäste das Opening als Headliner an. Außerdem stehen Árni, Stallo, vp allowed, Avilynn und Viktor Kampf auf dem Line-up.

Während konkrete Details zum Club fehlen, ist bereits klar, dass das Opening als zweitägiges Event geplant ist. Tickets für die ersten beiden Abende sind im Vorverkauf erhältlich und kosten zwischen zwölf und 18 Euro. Am zweiten Tag treten DJs wie Spencer Parker und Toni Pfad auf, die auch groovigere Töne anschlagen. Josh Reid komplettiert das Techno-Programm.

Der Start des Sensoriums fällt in eine Zeit, in der die Berliner Clublandschaft weiterhin unter wirtschaftlichem Druck steht. Steigende Mieten, Verdrängung und unsichere Perspektiven haben in den vergangenen Jahren immer wieder für Schließungen gesorgt. Trotzdem eröffneten in den letzten Monaten neue Venues ihre Türen. Dazu zählen das C115 an der AVUS-Zuschauertribüne, der mittlerweile wieder geschlossene AM Club in Spandau sowie das AMT am Alexanderplatz, das sein Opening im Frühjahr geplant hat.

Der AVA Club am Warschauer Platz 18 eröffnete am 2. Februar 2013. Er hatte in der Regel am Mittwoch, Freitag und Samstag geöffnet und fasste etwa 400 Besucher:innen. Viktor Kampf, Modular Systems, C.R.MINE, Salvatore Foglia und Bee Lincoln gehörten zu den DJs, die das technoide Programm des Clubs bestimmten. Einst wurde in den Räumen eine Tabledance-Bar betrieben.

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