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MOMEM: Ausstellung über das Omen eröffnet

Das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) widmet dem legendären Frankfurter Club Omen eine Ausstellung. Dieser gehört zwischen 1988 und seiner Schließung im Jahre 1998 zu den bekanntesten Lokalitäten für elektronische Musik in Deutschland. Die Ausstellung, die bis zum 29. März 2026 zu sehen ist, zeigt über 100 Fotos von Ernst Stratmann und Sascha Luond. Außerdem zeigt das MOMEM seltene Filmaufnahmen von Pit Weber und Original-Equipment des Clubs.

Am 22. November findet eine zweite Vernissage mit anschließender Afterparty statt, bei der ehemalige OMEN-Residents wie Frank Lorber, Toni Rios, Pauli Steinbach und Dag Lerner auflegen. Um das Projekt zu realisieren, sammelte das MOMEM Spenden über eine Crowdfunding-Kampangne. Tickets für die Ausstellung „OMEN Club Frankfurt 1988-1998 – New Electronic Ecstasy” findet ihr hier.

Das OMEN gilt als einer der einflussreichsten Techno-Clubs der Musikgeschichte. Unter der Regie von Sven Väth entwickelte sich dort in den Neunzigern der Sound of Frankfurt. Die exzessiven Nächte im Parkhaus an der Junghofstraße genießen bis heute absoluten Kultstatus.

Frank Lorbers Mix aus dem Omen von Silvester 1995 für unsere Resident-Podcast-Reihe hört ihr hier.

MOMEN Ausstellung: "OMEN Club Frankfurt 1988-1998 – New Electronic Ecstasy" (Foto: MOMEN)
MOMEN Ausstellung: „OMEN Club Frankfurt 1988-1998 – New Electronic Ecstasy“ (Foto: MOMEN)

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