Durchlüften 2024: Festival kehrt ins Humboldt Forum zurück

Das Open-Air-Festival Durchlüften findet auch dieses Jahr im Humboldt Forum statt. Vom 18. Juli bis zum 10. August präsentiert das Festival an zwölf Abenden Konzerte und DJ-Sets im Schlüterhof, dem Innenhof des Berliner Schlosses. Der Eintritt ist kostenlos.

Im Fokus des Programms steht wiederholt die transkulturelle Begegnung mit verschiedenen Musiken und diversen Geschichten, die sowohl internationale Künstler:innen als auch solche aus der Berliner Szene zum Besten geben werden. Die musikalische Reise geht von Pakistan bis nach Brasilien, von Senegal bis London und über viele Umwege nach Berlin.

Mit schwer zu fassenden Sufi-Dub- und Sitar-Klängen eröffnen Ashraf Sharif Khan & Viktor Marek am 18. Juli das diesjährige Durchlüften. Hard-Wax-Gründer Mark Ernestus ist mit seinem Kollaborationsprojekt Ndagga Rhythm Force ebenfalls dabei. Für die nächtlichen Dancefloor-Sounds sind neben Nabihah Iqbal auch mehrere DJs des Kollektivs In Living Color, wie Ben Olayinka, mokeyanju und Emo Rugene, zuständig.

Das Closing am 10. August bestreitet DJ IPEK mit einem wüsten Mix aus ethnischer Folklore und elektronischen Beats, der auch mal türkischen Funk mit Disco oder armenischen und kurdischen Halay mit Electro verbindet.

Das vollständige Programm von Durchlüften im Humboldt Forum findet ihr hier.

GROOVE präsentiert: Durchlüften 2024
18. Juli bis 10. August 2024
Humboldt Forum
Berlin

Tickets: Eintritt frei

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Besuch im träumerischen Labyrinth des Katers am Berliner Spreeufer: „Ein Club lebt von seinen Zwischenräumen“

Der Kater lud unsere Autorin ein, um über vergünstigte Tickets für junge Gäste zu sprechen. Vorgefunden hat sie einen Ort aus des Austauschs, an dem Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen.

Booker Timm Mühlenberg über den 13. Geburtstag der ELSE: „Aus einer Erweiterung der Renate wurde am Ende ein Ort mit ganz eigener Identität” 

Der Heisss-Gründer spricht u. a. über einige Veränderungen, die den Dancefloor auch für schüchterne Tänzer:innen zugänglich machen sollen.  

Britta Mischer über „Love is Stronger – Von Loveparade zu Rave the Planet”: „Lächelnde Gesichter konntest du trotz des Mammons immer sehen”

Eine neue Doku kontrastiert den Mythos Loveparade mit der Rave-The-Planet-Gegenwart. Die Regisseurin spricht dafür über Egos und Altersmilde.