Nation of Gondwana 2026: Line-up-Bekanntgabe, wir verlosen Tickets!

Die Nation of Gondwana bittet natürlich auch dieses Jahr zum Tanz. Alle Freigeister und Eskapist:innen haben dieses Jahr vom 16. bis 19. Juli 2026 die Chance, mit ihren Lieblings-Acts auf dem Acker in Grünefeld zu feiern – und das länger als sonst: Der Startschuss fällt in diesem Jahr schon am Donnerstag auf zwei Bühnen, das Gelände öffnet dann ab 16 Uhr. Auch am Freitag gibt es anders als bislang mehr Rave fürs Geld: Der Wiese-Floor öffnet in der Nacht und bietet ein paar Stunden Techno, sodass sich die Zeit bis zur Eröffnungszeremonie idealerweise leichter überbrücken lässt.

Das fast komplette Line-up ist gespickt mit Hochkarätern, die das Mehr an Slots zu füllen wissen: Nach Grünefeld kommen unter anderem Avalon Emerson, Barbara Preisinger, Dasha Rush, Erobique (live), Portable (live), Prosumer, Robert Hood und liebgewonnene Inventar-Acts wie Rødhåd oder Sven Dohse.

Mit der Line-up-Bekanntgabe kosten die Tickets knapp 250 Euro, also zehn Euro mehr als im Vorjahr für ein längeres Festival. Alternativ zum regulären Ticket kommt die Nation Jungraver:innen bis 24 Jahren mit einem Eintrittspreis von knapp 200 Euro entgegen. Personen mit Schwerbehindertenausweis B bekommen ein zweites, kostenloses Ticket für ihre Begleitung.

Wie die Nation letztes auf der Lichtung in Grünefeld war, lest ihr in unserem Nachbericht.

Zum Schluss das Allerbeste: Wir verlosen 2×2 Tickets! Schickt uns bis zum 28. April eine E-Mail mit dem Betreff NoG26, eurem vollen Namen und dem vollen Namen eurer Begleitung an gewinnen@groove.de.

Poster: Bárbara Acevedo Strange

Nation of Gondwana 2026
16. bis 19. Juli 2026
Grünefeld bei Nauen, Brandenburg

Tickets: ab 249,90 Euro

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Dimitri Hegemann & Marcel Weber kritisieren den Hamburger Bahnhof: „Ihr mischt euch in unser Kerngeschäft ein”

Ihr Vorwurf: Mit dem Format „Berlin Beats" schmückt sich die Institution mit dem Namen bekannter DJs, anstatt der Clubszene auf Augenhöhe zu begegnen.

Produzentin Cordula Kablitz-Post über den „KitKatClub – Kinks of Berlin”: „Der Club ist dafür gemacht, dass sich Menschen frei entfalten können”

Am Donnerstag ist „KitKatClub – Kinks of Berlin" von Regisseur Philipp Fussenegger in den deutschen Kinos gestartet. Produziert wurde der beispiellose Dokumentarfilm über eine...

Anahita Sadighi über Soft Power im Haus der Visionäre in Berlin: „Das Festival entsteht ganz bewusst aus einer weiblichen Perspektive”

Die Galeristin erweitert einen 48-Stunden-Dancefloor mit vielen Szenegrößen durch künstlerische, kulturelle und philosophische Praktiken zu einem neuartigen Festivalkonzept, das Feiern als politischen Akt erlebbar macht.