Ardi Goldman in seinem neuen Club. Foto: Fortuna Irgendwo (Presse).

Am 25. März eröffnet das Fortuna Irgendwo im Frankfurter Ostend. Ardi Goldman betrieb an demselben Ort den beliebten King Kamehameha Club. Dabei beschreibt Goldman sein Projekt gar nicht als Club, sondern als „eine Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke”.

Der farbenfroh dekorierte Raum soll eine Heimat bieten für „Partyzipisten, Hedonisten, Utopisten, Anarchisten, Opportunisten, Antifaschisten, Dadaisten, Relativisten, Traktoristen, Pazifisten, Sozialisten, Impressionisten, Kapitalisten, Nihilisten, Kibbuzisten, Feministen, Konstruktivisten, Kommunisten. Fortuna Irgendwo ist für alle da, aber nicht für jeden”, heißt es in der Pressemeldung. Am Wochenende sollen Members Only-Veranstaltungen stattfinden: „Wer verrückt genug ist und über 25 Jahre alt, hat gute Chancen, als Partyzipist aufgenommen zu werden”, heißt es dort weiter.

Der neue Club während des Aufbaus. Foto: Fortuna Irgendwo (Presse).

Neben „intellektuellen DJs” will Goldman eine eklektische Mischung aus elektronischer Musik, Disco, Soul, House, Funk und anderen Musikstilen verfolgen, um jeglicher Kategorisierung zu widerstehen. Nennenswert ist auch die Show-Wand, die von Lichtkünstler JoJo Tillmann gestaltet wurde. Hier werden VJs mit Licht und projizierte Bildern eine besondere Atmosphäre kreieren. Resident des Clubs wird unter anderem C-Rock sein. Im Frühling treten dort einige weitere, bekannte DJs auf: Am 30. April werden Lars Bartkuhn und Matthias Vogt bei Elysium spielen und am 3. Juni Roy Ayers beim Konzert am Mittwoch