Luke Vibert: Charts From The Past (Mai 2004)

Foto: Ninja Tune (Luke Vibert)

Nach seiner Libertine-EP vom April legt Luke Vibert im Juli sein elftes Album Valvable auf Posthumans Label I Love Acid vor. Darauf frönt das Warp Records-Urgestein seiner Leidenschaft für Acid, denn die neue Platte wurde ausschließlich mit Roland-Equipment wie der TB-303 oder TR-808 produziert. Wir werfen einen Blick in seine Plattenkiste von vor 15 Jahren, als gerade seine gefeierte dritte LP YosepH rausgekommen war: Soundtechnisch passt dazu breaky Electro von Meat Beat Manifesto im D.H.S.-Remix und Frankie Bones & Lenny Dee. Ansonsten listet der Tausendsassa in seinen Charts From The Past vom Mai 2004 Oldschool-Hardcore und Drum’n’Bass von Chaos, Pain Of Dance, dem UK Rave-Altmeister Andrew Meecham von Bizarre Inc. unter seinem Alias Zoom Juice und Shades Of Rhythm sowie bassgewaltigen Techno vom New York-Veteran Lenny Dee.

Zusätzliche Charts und noch viel mehr aus dem April und Mai 2004 findet ihr in der Groove-Ausgabe 87 in unserem Heft-Archiv.

10. Chaos & Julia Set – Use Of Weapons

9. Dragonfly – As Fast As It Gets

8. Tek 9 – Kingdom Of Dub

https://www.youtube.com/watch?v=jHnOv1ef0vg

7. Shades Of Rhythm – Homicidal

6. Lenny Dee – Rotation

5. Heychild – Heychild’s Theme

4. Pain Of Dance – Hear No Evil

3. Meat Beat Manifesto – Original Control (Electro The Robot) (D.H.S. Remix)

2. Frankie Bones & Lenny Dee – Another Time, Another Place

1. Zoom Juice

Alle Infos zu Andrew Meechams Divine Sounds Orchestra-Compilation findet ihr auf Discogs.