Ein bisschen Egozentrik liegt schon in den Fizic-Releases. Im vergangenen Jahr hat Cosmin TRG das Label ins Leben gerufen, auf dem ausschließlich Musik von ihm herauskommt, geschmückt mit eigenen Cover-Fotografien. Die zweite Single folgt dem Debüt: schnörkelloser Techno mit brutaler Härte und unterkühlter Abstraktheit. „Uzura“ dampft in hohem Tempo und mit unheimlichen Klängen voran, „Vitriol“ rumpelt schwer und mit Rauschen abgefüllt aus den Boxen – begleitet von bösartigen Acid-Synths und prallen Becken-Schlägen.

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