Randomer folgt immer noch Blawans Spuren und versucht sich an maximal gefrorener Trockenheit. „Bring“ liefert einen so konstanten Artillerieschuss an extrem komprimierten Kicks, dass meine Kopfhörer mit Röcheln ihre Grenzen aufzeigten. „Curtains“ strotzt auch nicht gerade vor melodiöser Vielfalt, ist aber eigentlich auch gar nicht nötig. Zwei brachiale Wummer für den Keller. Aber nicht für meinen.

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