Dass Tin Man neben den verschiedensten Housevarianten auch die härtere Schiene drauf hat, bewies er zuletzt mehr als stilsicher zusammen mit Cassegrain auf KilleKill. Sein aktueller 2-Tracker ist ein wild schlingernder Hybrid, der ebenfalls Techno als kleinsten gemeinsamen Nenner in sich vereint. Über fast 13 Minuten wühlt eine wilde Acid-Bassline mal mehr, mal weniger überschwänglich tiefe Rillen in die A-Seite und sucht in einer Berg- und Talfahrt den Dialog mit den looplastigen Key-Elementen. „Stay Down“ kommt ebenso flott und tanzbar daher und stellt ein souveränes Pendant. Man darf gespannt auf Teil zwei sein.

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