Gravitation aus allen Richtungen: Die dissonanten Chords von „Alive“ fühlen sich an, als würden die inneren Organe plötzlich aneinander schleifen und alles im Körper ist in Reibung und Aufruhr, während die Geisterstimme davon träumt, Wasser zu sein. Mindestens genauso mächtig, wer hätte das gedacht, zeigt sich „Range Rover“, dessen spartanische Synths sich nur langsam aus dem Ei schälen, in Kombination mit dem Vocal und den rasiermesserscharfen Hi-Hats jedoch zu einer Slow-Motion-Rave-Sensation wachsen, die einer kleinen Naturkatastrophe gleicht.

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