Das Konzept, was schon bei der ersten „Raw Series“ forciert wurde, setzt sich hier konsequent fort: Pure, analoge Technostücke im Retrocharakter. Stoisch stampfende Bassdrums paaren sich hier mit metallisch klingenden Rhythmen. Diese meist dubbig klingenden Akkorde verweisen auf Moritz von Oswald und Mark Ernestus. Drumcomputer und analoge Synthesizer – denkbar einfach, und daher vielleicht auch umso schöner. „Raw Series“ – Stempel drauf, Whitesleeve, fertig.

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