Die A-Seite bietet im Vergleich zur B-Seite einen handzahmen House-Groover mit verstreut-verklimperten Tonskulpturen, durch die unverständlich verhallte Gesprächsfetzen und Akkorde mit langem Nachhall wehen. Aber, Freunde des gepflegten Säurebads, die B-Seite hat es in sich: Denn hier findet sich mit „Acid Eloy“ eine Musik, die man ohne weiteres 10, gar 15 Jahre zurück datieren könnte: Im Vordergrund eine Basslinie von höchster Zersetzungskraft, darüber eine böse flimmernde Hookline und sparsame Percussion-Patterns, kaum Hooklines. Ein fieses, geiles Teil.

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