Für diese Split-EP haben Sascha Dive und Marcman zwei sehr unterschiedliche Tracks produziert: Der extrem kompakte, packende House-Groove von Dives „Visions“ ist ebenso sehr nach außen wie nach innen gerichtet. So erzeugt das Stück auf eine ganz beiläufige Weise eine unwiderstehliche Energie. Hall und Flächen legen sich wie ein Weichzeichner über den Groove. Dieser behutsam dosierten und rätselhaften Musik stellt Marcman eine völlig enthemmte Abfahrt entgegen: Die stakkato-artige, an Italo House und Hi-NRG erinnernde Bassline von „Magiun“ treibt die Crowd wie eine Herde Vieh über den Dancefloor.

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