Ein neuer Name auf Hemlock – und einer, den man sich für die Zukunft merken sollte. Beide Tracks starten antäuschend fragil mit warmen Flächen und zart tribilastischem Rhythmuswerk, „Shades“ gar mit gerader Bassdrum, bevor nach dem ersten Drittel tiefe Subbass-Frequenzen, Basic-Channel-artige Dub-Akkorde und durchdringendere Beats einsetzen, geraten jedoch nie in rauere Böllergefilde wie etwa die eine oder andere Untold-Veröffentlichung.

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