
Alles beim Alten. Mit „Piper“ gelingt Anthony Shakir wieder eine herausragende 12-Inch. Der Titeltrack setzt auf hypnotische Perkussionselemente, die lange Basslinie und Hihats aussparen, um sie dann als Breakbeat-Reizpunkt einzuflechten. Sogwirkung garantiert! Auch die Rückseite verzichtet auf gerade Beats – und verdeutlicht noch einmal Shakirs Credo, keine Blaupausen-Aufgüsse von Detroit-Techno zu veröffentlichen. Paradoxerweise haben ihm seine oft visionären Produktionen einiges an Ruhm und sicher auch an Geld gekostet. Shakir selbst resümierte vor einigen Jahren in der Detroit Metro Times: „Sometimes I feel like the invisible man of Techno.“

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