Neues Label, neuer Sound: Daniel Stefanik verlässt für „Dambala Experience“ kurzerhand seinen Technopfad. Stattdessen versetzt er durchgängig Anleihen aus Dubstep, Breakbeat und IDM mit einer Vielfalt an eigentümlichen, aber enorm charakterstarken afrikanischen Klängen. Die drohende Überlagerung durch die dann doch mächtig komplexen Arrangements kanalisiert Stefanik problemlos und belässt den wabernden Funk im Vordergrund. Die deepness von „Track #1“ bleibt dabei erste Wahl. Auch wenn auf der B-Seite, neben einem entfesselten Breakbeat mit Trigger- und Percussionsounds, gerade „Track #3“ mit wundervoll entschleunigtem IDM-Fundament und Voodoogesang überzeugen kann.

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