Zuletzt schien es, als wende sich Patrik Skoog als Agaric gänzlich von seinen schwedischen Tool-Techno-Trademark ab, der besonders zu Beginn des Schranz-Phänomens viel Gehör fanden. Nun hat er, flankiert vom Dänen Ecco, einen Weg gefunden, seine sphärisch aufgepumpten Signal-Kompressionen auf die aktuellen Club-Vereinbarungen anzupassen. Der Skoog-typisch verdichtete Sound, der nun nicht mehr in starren Loops gefangen ist, funktioniert zu jeder Zeit, in der dem Floor die volle Konzentration abverlangt werden soll.

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