Unfassbar, diese Pulp-Fiction-Surf-Bassline, garniert mit einem größenwahnsinnigen Stadion-Rock-Drum-Pattern, das in Kombination mit den bis zur Hölle verzerrten Gitarrenriffs einen Fahrtwind generiert, dass einem die Augen tränen. Weatherall strippt die Spuren auf hymnische Classic-Rock-Disco runter, während Lulu Rouges und Abdullah S den Funk nach hinten rollen und durch tieffrequente Dubstep-Subtilität überzeugen. Die Krönung dieser durch und durch fantastischen Scheibe liefert jedoch Trentemøllers autoreflexive Bearbeitung der eigenen Spuren, die sich über die satanische Hammondorgel und markige Schreie in Ekstase schaukelt.

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