„Nymbiotic“ fußt auf so einer schönen, melodischen Jens-Zimmermann-Bassdrum. Das ist ein Effekt, den man immer noch bringen kann. Und die Bleeps und Pads darüber in Verbindung mit dieser Sommer-am-Baggersee-Stimmung kommen sehr entspannt. „Symbiotic“ lässt dann Minimal mit Klanghölzchen-Garnitur nochmals neu erstrahlen, dazu kommen wie von Laserkanonen abgefeuerte Himmelsakkorde und entrückte Flächen und Streicher, die einen an James Holden und Prince gleichzeitig denken lassen. Wunderschön.

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