Trockene Housetunes, die nicht offensiv spektakulär, sondern eher defensiv (aber melodiös!) vor sich hindudeln. Das Klangbild ist etwas gefällig, orientiert sich am US-House eines Brendon Moeller und hat deswegen eine leicht epigonale Note. Doch in „Moonshine“ ist die Melodiefigur des E-Pianos im Zusammenspiel mit kurzen Bläser- und Saxofonsamples über alle ästhetischen Zweifel erhaben. Ein feines Arrangement, das Spaß macht und einen hohen Wiedererkennungswert hat.

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