Diese Platte ist so absonderlich und phantastisch wie ihr Titel. Mittlerweile Teil der Perlon-Stammbesetzung und der Firmenphilosophie gemäß an nichts weniger interessiert als an Mikrogenrediskussionen, bedient San Proper sich aus allen gerade schmackhaften Töpfen. Dem Amsterdamer gelingen so drei spannende Gratwanderungen, die zugleich bizarres Hörvergnügen, DJ-tauglich und vor allem keine trivialen Deep- oder Tech-House-Tutorien sind. „A Cat Called Mice“ verdient mit seinem deformierten Gitarren-Sample den Lorbeerkranz. Meister Proper.

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