Foto: Blitz

Die Betreiber kommen von den Clubs Kong und Bob Beaman, das Soundkonzept ist einzigartig und die Ansprüche groß: Nächsten Monat, am 22. April, eröffnet das Blitz im Forum der Technik des Deutschen Museums. „Der Club soll ein Ort der Inklusion sein in einer Stadt in deren Nachtleben es sonst meist um Exklusivität gibt“, so David Muallem, einer der Blitz-Gründer, der neben den Zenker Brothers, Skee Mask, Sascha Sibler oder Julietta auch zu den Resident-DJs zählt.

Das Blitz besitzt zwei Dancefloors, hat eine Kapazität von 600 Gästen und eine Musikanlage, die die Firma VOID Acoustics maßgeschneidert hat. Für den optimalen Raumklang wurden – ähnlich wie bei der Hamburger Elbphilharmonie – nach Vorgaben eines Akustikers eigens speziell geformte Holzpanele für die Wandverkleidung hergestellt. Das Line Up für die Eröffnungsparty wird nicht vorab angekündigt. „Der Fokus soll auf der Musik und dem Zusammenkommen von Menschen liegen. Wir wollen eine Umgebung schaffen, in der jeder gleich ist, frei sein und loslassen kann“, so die Betreiber.

Zu dem Club, dessen Branding von Trevor Jackson stammt, gehört auch ein benachbartes Restaurant, ein eigens Plattenlabel ist ebenfalls geplant.

BLITZ Club
Museumsinsel 1
80538 München

  • Knecht

    Neue Masstäbe mit einer VOID -Anlage? Ernsthaft?

  • Tobias Raum

    Ein weiterer typischer münchner möchtegern electro club den keine sau braucht.
    Jetzt gibts das bullitt nicht mehr und somit is techno in münchen mal wieder geschichte.
    Blitz wird so ein harryklein/rote sonne usw verschnitt…. aber was will man auch erwarten in münchen. ultraschall,kraftwerk, electric delicate im nachtwerk club… das waren noch clubs mit techno und abfahrt garantie. heute nur noch schickimicki möchtegern techno clubs. ich hasse münchen!!!!!

    • rio65trio

      Die gleiche Entwicklung gibts allerdings auch schon lange in Berlin, siehe die Hipster-Holzbutzen an der Spree und der Club, der für seinen Türsteher bekannt geworden ist. Ich war noch nicht im Blitz, das mit der Inklusion hört sich doch aber schon mal ganz gut an.

    • Anja Wuerttemberger

      Dann geh doch nach Berlin und hör auf zu heulen. Meine Fresse.