Rampa – Necessity (Innervisions)

ALEX: Ich habe den Quarion-Track von der Secret Weapons 8 gespielt, aber den riesigen Hype um diesen Track verstehe ich nicht. Es ist für mich ein normaler House-Tune.
JENNIFER: Er passt richtig gut zu einem anderen Track, den ich mag – „Chorus“ von KiNK. Die spiele ich nur in Kombination.
GERD: Das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich jetzt den Track höre. Ich habe ein Problem, alles zu hören, was ich bekomme. Ich mochte die Secret-Weapons-Serie immer, aber das ist an mir vorbeigezogen.
JENNIFER: Ich habe dieses Jahr auf vielen Festivals gespielt, da hat das gut funktioniert.
GERD: Wie Matthew Styles mir einst sagte: „Je größer der Raum, desto schneller die Musik.“ Das stimmt. Du musst schon Andrew Weatherhall sein, um das Tempo von Andrew Weatherhall zu machen.

Alex, du bist selbst Teil der Secret Weapons 8, von der auch der Rampa-Track stammt. Wie landet man auf einer Innervisions-Compilation?
ALEX: Ich bin mit den ganzen Innervisions-Leuten ziemlich eng und ich hab den Track dem Steffen [Anm.: Dixon] geschickt. Und er fand den gut.

Hast du die anderen Tracks der EP vorher gekannt oder hast du die erst gehört, als die raus waren?
ALEX: Ich hab die nach dem Mastering gehört.

Haben Innervisions immer noch einen starken Wiedererkennungswert?
JENNIFER: Ich denke, es ändert sich im Moment. Manches ist technoider. Sie hatten auch einen Red-Axes-Remix. Und sie haben Marc Houle veröffentlicht.
ALEX: Sie bringen Technotracks raus, die aber immer noch eine Verbindung zu Innervisions haben. Die Marc Houle hat mich allerdings sehr überrascht, die ist untypisch, sowohl für das Label als auch für Marc Houle.
JENNIFER: Ich habe das Gefühl, dass sich der Innervisions-Sound ein bisschen verändert. Auch was Steffen spielt. Es wird etwas härter.
ALEX: Kristian (Âme) ist in der Lage, ein Technoset der vollen Bandbreite zu spielen. Er spielt auch öfter back to back mit Rødhåd.
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