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Groove 164

DVS1: “Auflegen ist wie ein Boxkampf”

Drogen dealen, Klos putzen und Schulden machen - das alles liegt heute hinter DVS1. Techno war und ist aber immer noch seine erste und größte Liebe.

Moderat

Das erste Live-Dokument der Techno-Boygroup eures Vertrauens gibt eine Ahnung von der Energie der vergangenen Tour.

Tornado Wallace

Parallel zum Release seiner LP auf Running Back gewährt uns Tornado Wallace Einblick in seine Plattentasche!

DVS1

Groove-Titelheld DVS1 feiert den 20. auch mit einem satten Doppelpaket mit neuer Musik. Die entfaltet ihre Kraft im Mix.
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Lorenzo Senni

Ende letzten Jahres unterschrieb der Mailänder Lorenzo Senni bei Warp. Grund genug, um uns bald auf mehr Ravesignal-Dekonstrutkionen zu freuen!

The XX

Die erste LP ein Welterfolg, die zweite farblos - und nun? „We got carried away“, singen The XX auf "I See You". Da ist leider einiges dran.

Kaitlyn Aurelia Smith

Ein Solo-Album, eine Kollaboration mit Suzanne Ciani und Remixe für unter anderem The Field: Könnten wir uns von Kaitlyn Aurelia Smith noch mehr wünschen?

Groove 164 – DVS1

Im neuen Design! Mit unserer großen Titelstory zu DVS1, Features zu Justice und Bonobo sowie den Leserpollergebnissen und unserem Jahresrückblick.
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Bonobo

Die Gallionsfigur der Headz-Kultur, Bonobo, macht sich in seinem sechsten Album „Migration“ auf Ninja Tune an die Erforschung von Mensch und Raum.

Das Jahr in sieben Tracks

Ein Gespräch über einige der größten Clubhits des Jahres, Vinyl-Hypes und die Rückkehr des Trance.

Fragile

Fotograf Wolfgang Tillmans ist wohl (wieder) auf den Geschmack gekommen: "That’s Desire / Here We Are" ist bereits seine dritte EP in einem Jahr.

Dr. Rubinstein

Von Russland über Israel nach Berlin und London: Dr. Rubinstein ist nicht aufzuhalten. Das wird auch 2017 kaum anders sein.
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Jay Daniel

Jay Daniel macht von Haus aus House, sein Debütalbum für Technicolour war eine der wichtigsten und innovativsten Platten der letzten Zeit.

Nina Kraviz

40 Tracks in einem Mix von gut 75 Minuten - die passionierte Crate Diggerin Nina Kraviz bringt ein polarisierendes Statement gegen den einzelnen Track vor.

Porter Ricks

Nach siebzehn Jahren Pause finden Thomas Köner und Andy Mellwig wieder als Porter Ricks zusammen. Das ist nicht weniger als grandios.