Der finanziell angeschlagene Cocoon Club in Frankfurt scheint auch durch das seit September laufende Insolvenzverfahren nicht mehr zu retten zu sein. Wie Spiegel Online berichtet, unterichtete der Insolvenzverwalter Frank Mößle die Cocoon-Belegschaft gestern bei einer Betriebsversammlung davon, dass der Club zum Monatsende den Betrieb einstellen müsse. Der einzige, aber wenig wahrscheinliche Ausweg sei der Einstieg eines externen Investors. Ein „langfristig tragfähiger Geschäftsbetrieb“ sei aufgrund der Größe des Clubs derzeit nicht realisierbar, zitiert der Spiegel den Wirtschaftsprüfer. Zudem sei der Mietvertrag für die Cocoon-Räumlichkeiten bereits gekündigt. Sven Väths gleichnamige Plattenfirma Cocoon Recordings ist von der Pleite nicht betroffen.

  • alex

    wen wunderts, zu versnobbt & und hipp

    mich freuts