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SCHLAGWORTE: To Rococo Rot

Robert Lippok: “Eine Subkultur braucht Räume”

Robert Lippok spricht über seine Erfahrungen in der Musikszene Berlins vor und nach der Wende sowie über sein neues Album "Applied Autonomy"
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TO ROCOCO ROT Instrument (City Slang)

Als das Debüt von To Rococo Rot 1996 erschien, wurde es dem Post-Rock zugeordnet, weil es instrumentaler Rock war, der sich eher an Track-Strukturen, denn an Songs, orientierte. Genauer betrachtet, beackert das Trio seit fast zwanzig Jahren aber ein Feld zwischen dem düsteren Ende von Post-Punk und den zahlreichen elektronischen Experimenten, die in dieser Zeit und dieser Szene entstanden sind.