Diesen Sonntag kehrt The Breakfast & Vinyl Market erneut in die Markthalle Neun in Kreuzberg ein. Neben Street Food kommt auch exklusives Vinyl auf den Teller.
Bei der diesjährigen Verleihung des VIA! werden erneut Indies hinter verschlossenen Türen geehrt. Wir bringen euch am 22. September trotzdem ins Schmidts Tivoli!
Heute erscheint mit Floating Points' "Elaenia" eines der Alben unserer Ausgabe - und noch viel mehr. Unsere Releases der Woche, inklusive Hörbeispiele!
Hypermoment auf Monkeytown kann man getrost als Robot Kochs reifstes, ausgewogenstes und irgendwie auch bedachtestes Werk beschreiben. Kollaborationen und Gast-Vocals tragen das Album, das verhallten Post-Dubstep („Night Drive“, „Serenade“) mit Neo-Klassik-Avancen vereint (wunderbar: die beiden Songs mit Julien Marchal) und zuweilen auch Folk-Elemente in ganz und gar unnerdige Popsongs einbindet.
Alex Banks' exclusive podcast for Groove is his "personal soundtrack to the last few months" and features some more adventurous picks you won't hear so often on a dance floor.
Beim By The Lake Festival bildete die Freilichtbühne Weißensee eine perfekte Kulisse für die Trommel- und rhythmusbetonten Konzerte Liima, Lonnie Holley, Burnt Friedman & Jaki Liebezeit, Omar Souleymann und Wildbirds & Peacedrums
Der syrische Sänger Omar Souleyman heizte seit den frühen Neunzigern jahrelang Hochzeitsgesellschaften ein, die zu seiner hochenergetischen Musik den Dabke, einen im Nahen Osten beliebten Reihentanz, tanzten.
Dass Ry X nicht „your average“ Singer/Songwriter ist, sollte inzwischen klar sein. Und das nicht erst seit der gemeinsam mit Âmes Frank Wiedemann produzierten Innervisions-Hymne „Howling“, sondern auch durch sein Projekt The Acid, bei dem er gemeinsam mit Adam Freeland und Steve Nalepa wunderbaren Future Pop zwischen Club und Indiebühne produziert hat.
Das von Elisabeth Bernholz gesungene, von Alex Banks aus Brighton produzierte „A Matter Of Time“ verbindet gediegene Broken Beats mit zu eindeutigen Harmonien und Textzeilen..
Dark Sky mit ihrem Debütalbum: Doch kommen selbst Tom Edwards, Ben Yayer und Carlo Anderson, dieses auf allerhöchstem Niveau cuttende Trio aus London, nicht klar mit dem Format.
Unerwartet kommt das neue Album auf Monkeytown von einem noch recht unbekannten Produzenten. Unter dem Alias Munk 777 brachte Alex Banks 2007 das Album Nocturnalism in Eigenregie heraus, seitdem hat der studierte Musiker bis auf ein paar Remixe von Stücken von Andreya Triana oder Bonobo nicht viel veröffentlicht.