Im guten Sinne typische Rrygular-Platte mit dem labeleigenen Stoizismus, eher trockenem Sound und dem absoluten Verzicht auf jegliche Mätzchen. Wer Hallkaskaden (noch) braucht oder...
Der titletrack verbindet eine melancholische Melodie im Erik-Satie-Stil mit einem fiesen Fiepen – schon mal Tinitus gehabt? Immer wieder setzt die kleine Folter aus...
Ungewöhnliche Kombination: Zu wohlbekannten Minimalzutaten der gut abgehangenen Güteklasse singt eine Stimme, die erst an Bowie, dann aber, sowohl von der Stimmfärbung als auch...
Seite A bringt erst mal keinen Remix, sondern einen neuen Track, der es zu Unrecht nicht auf das Dapayk-&-Padberg Album geschafft hatte. Benepopenswert, wenn...
Grindvik täuscht direkt zum Einstieg einen fetten Großraumdisco-Remix vor, um dann schnurstracks auf den experimentellen Floor zuzusteuern. Warum die Bassdrum nicht erst nach 5...
Es wird ja immer schnell: „Ich kann’s nicht mehr hören!“, und: „Das geht ja so GAR NICHT!“ gerufen, wenn drei Produzenten kurz nacheinander ähnliche...
Gunnar Lenke stellt schon im ersten Stück klar, um was es hier nicht geht: Minimal und rein cluborienierte Tools. Sinusopopal Organic Undulating Lovesongs ist...
Zwei coole, leicht klaustrophobische Tracks, die nicht mit Strand und Stracciatella kokettieren wie so viele Post-Minimalisten. Seite A bringt bei circa drei Minuten vierzig...
Eine Platte wie geträumt: modern, anspruchsvoll, abstrakt, und trotzdem ravig, augenzwinkernd und schweißtreibend. „Continue Me“ auf der B-Seite bollert subtil (ja, so was geht)...
„Liegt Olene auf dem Teller, war der Trecker wieder schneller.“ Uahh, Karl Auer back in the house. Tschuldigung, aber was soll einem sonst einfallen...
Drei Remixe, die ziemlich nahe am Original bleiben – wieso eigentlich? Ein bisschen Mut zum Abweichen vom trendy Perkussion-Bläser-Gerüst hätte hier niemandem geschadet. Der...
Musik ohne Geschmacksverstärker, ohne auch nur ansatzweise in die Nähe von Reizüberflutung zu geraten. Das ist selten, denn auch Minimal weiß, wie durch aufgebrezelte...