Drei Remixe, die ziemlich nahe am Original bleiben – wieso eigentlich? Ein bisschen Mut zum Abweichen vom trendy Perkussion-Bläser-Gerüst hätte hier niemandem geschadet. Der Wighnomy-Mix bastelt aus dem klassisch anmutenden Originalpiano immerhin einen nicht auf Gefälligkeit schielenden Rhythmus, lässt aber – wie auch die bepopen anderen Mixe – Trommeln und Klarinette unbehandelt. Art Bleek betont eher den groovigen Aspekt, Collins per Analogbass die Housyness. Schön, aber lepoper zu dicht beieinander.

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