Lighthouse Festival 2025: Das komplette Line-up steht!

Kroatien, Sonne, ein hochkarätiges und inzwischen komplettes Line-up: Dem Lighthouse wird seit Längerem attestiert, der Startschuss für die Festivalsaison zu sein. Nicht zu unrecht: Jedes Jahr versammeln sich dort internationale Acts und ein vornehmlich österreichisches Publikum, um einen ausgelassenen Springbreak mit hochklassiger Musik zu zelebrieren. Oder wie es das Festival selbst formuliert: Electronic Music On Vacation.

Nach der ersten Line-up-Bekanntgabe gesellen sich noch weitere Künstler:innen zum Aufgebot aus 120 Acts, die für ein ununterbrochenes musikalisches Programm von Donnerstag bis Sonntag sorgen werden. Mit von der Partie ist natürlich das Wiener Queer-Kollektiv Gaze mit seinem alljährlichen Showcase Villa Of Gaze. Außerdem spielen beispielsweise Margaret Dygas, Narciss oder Octo Octa.

Wer das nicht verpassen will, sollte sich sputen: 95 Prozent der Tickets sind bereits vergriffen, zuschlagen könnt ihr hier. Wer einen Eindruck vom Lighthouse bekommen will, lest hier unseren Nachbericht von 2023.

Lighthouse Festival 2025
28. Mai bis 1. Juni
Lanterna/Poreç, Kroatien

Tickets: ab 149€

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Was die Spitzenkandidat:innen der Parteien den Berliner Clubs versprechen: „Bloß – wer zahlt denn das jetzt alles?“

In unserem Nachbericht einer Diskussionsrunde auf dem Soft Power Festival erfahrt ihr, wie Elif Eralp (Linke), Christian Goiny (CDU), Werner Graf (Grüne) und Tamara Lüdke (SPD) als der Nachtkultur unter die Arme greifen wollen.

Produzentin Cordula Kablitz-Post über den „KitKatClub – Kinks of Berlin”: „Der Club ist dafür gemacht, dass sich Menschen frei entfalten können”

Am Donnerstag ist „KitKatClub – Kinks of Berlin" von Regisseur Philipp Fussenegger in den deutschen Kinos gestartet. Der beispiellose Dokumentarfilm über eine Reihe von...

Anahita Sadighi über Soft Power im Haus der Visionäre in Berlin: „Das Festival entsteht ganz bewusst aus einer weiblichen Perspektive”

Die Galeristin erweitert einen 48-Stunden-Dancefloor mit vielen Szenegrößen durch künstlerische, kulturelle und philosophische Praktiken zu einem neuartigen Festivalkonzept, das Feiern als politischen Akt erlebbar macht.