Nicht nur in Leipzig gedenkt man der darbenden Clubkultur mit künstlerischem Mehrwert. Der Instagram-Account steinzeit.alter hat ein Video veröffentlicht, in dem der zum Jahresende geschlossene Berliner Club Watergate von einer vermummten Person seinen eigenen Grabstein spendiert bekommt. Die Aufschrift: „WATERGATE 2002 – 2024”.
„Da wo ein Name auf einem Stein steht, lebt die Seele weiter!” [sic!], heißt es in der Caption. Der Grabstein soll nicht der letzte bleiben: „In den nächsten Monaten geht es weiter, die Auftragsbücher sind voll!” Die Steine würden dabei nicht extra für die ehemaligen Kulturstätten angefertigt, sondern von abgelaufenen Gräbern genommen und überarbeitet.






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