Future Soundscapes Festival 2023: Gewinnspiel

Das Future Soundscapes Festival 2023 vereint am 22. und 23. September in Berlin Musik, Medienkunst und Sound Art. Als Teil des Monats der zeitgenössischen Musik in Berlin bietet die Veranstaltung ein umfangreiches Programm in der Kuppelhalle des silent green Kulturquartiers im Wedding. 

Das Festival bietet eine Vielzahl an Konzerten, audiovisuellen Performances und Klanginstallationen renommierter Künstler:innen. Darunter Bruce und weitere Acts wie Klara Lewis & Nik Colk Void, Sofie Birch, upsammy und Zoë McPherson.

Zusätzlich präsentieren Hannan Jones und Shamica Ruddock eine Soundperformance namens Re-imagining in conversation, die eine Verbindung zwischen kollektiver Geschichte und technoakustischer Produktion schafft. 

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Future Soundscapes Festival, dem Digital Solitude Programm der Akademie Schloss Solitude und der Liquid Architecture. Es wird im Rahmen der Web-Residency „Algorithmic Poetry” weiterentwickelt und ist Teil des Veranstaltungsorts und unabhängigen Projekts silent green.

Du willst dabei sein? Dann schick‘ uns zur Teilnahme an unserer Verlosung von 2×2 Tickets bis zum 22. September eine Mail mit dem vollen Namen und dem vollen Namen sowie Mailadresse deiner Begleitung an gewinnen@groove.de und setzt das Stichwort Kuppelhalle in die Betreffzeile!

Future Soundscapes (Foto: Presse)
Future Soundscapes (Foto: Presse)

GROOVE präsentiert: Future Soundscapes Festival

22. und, 23. September 2023

Tickets: ab 25 Euro

Betonhalle / Kuppelhalle

Berlin

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Nils Gelfort über zehn Jahre Home Again: „Das ist ein Community-Ding, das ist sehr schön, das zu erleben”

Nach Events in Amsterdam und Lissabon findet an Christi Himmelfahrt die erste Home-Again-Anniversary-Veranstaltung in Berlin statt.

Kianí del Valle im Interview: „In diesem Moment wusste ich, dass ich etwas zu sagen habe”

Superbowl oder CTM Festival: Kianí del Valle bewegt sich mit ihrer Performancekunst zwischen Subkultur und globalen Popbühnen.

Andreas Schneider über zehn Jahre Superbooth: „Mich interessiert die Person, die den Synthesizer gebaut hat”

Der Superbooth-Gründer zieht sich aus dem aktiven Geschäft zurück. Im Interview erklärt er, was er mit der Berliner Musiktechnikmesse hinterlassen möchte.