Vom 12. bis zum 14. September feiert die Three Sound Expo mit einem interdisziplinären Veranstaltungsprogramm in Berlin Premiere. Das dreitägige Festival zum Thema „Political Disappointment” untersucht die Wirkung von Musik bei Protesten oder Revolutionen und findet im Oxi sowie im 20nine30 und in der daadgalerie statt.
Es geht es darum, Protestformen wie den Drei-Finger-Gruß aus Thailand oder Myanmar zu begreifen und zu verstehen, was diese mit der disruptiven Musik von Acts wie Wanton Witch oder ABADIR zu tun hat.
Die Expo ist Teil des Projekts Three Sounds of Revolution von Pisitakun Kuantalaeng und vereint die zentralen Thematiken: Solidarität („Indexsound”), Gleichheit („Middlesound”) und Freiheit („Ringsound”). Die Themen werden mit Konzerten, Live-Performances, Installationen und Diskussionsrunden parallel erlebbar gemacht. Abgerundet wird die Expo durch einen kuratierten Markt (Marketsound) und eine Abschlussparty im Oxi.
Die Veranstaltung ist als biennales Festival geplant und findet im Rahmen der Art Week statt.
Tickets für das gesamte Wochenende kosten 57 Euro und sind hier erhältlich.








