Illustration: Dominika Huber

Am 20. August 2020 ließ der deutsche Techno-DJ Chris Liebing eine mehrminütige Tirade gegen Business Teshno und unsere Arbeit los. Seitdem wird unser Engagement in ein negatives Licht gerückt, wir werden immer wieder beleidigt und erhalten Morddrohungen. In diesem Beitrag geben wir Einblicke in unsere Arbeit und unsere Motivation und versuchen einen Blick in die Zukunft des deutschen Nachtlebens zu werfen.


Im Zuge der BLM-Proteste im letzten Jahr wurde evident, dass sich viele Akteur*innen des deutschen Nachtlebens nie wirklich gefragt haben, welche Rolle sie bei der Reproduktion von Kolonialität spielen. In seinem wegweisenden Essay On the Coloniality of Being definiert Nelson Maldonado-Torres „Kolonialität” als „langjährige Machtstrukturen, die aus dem Kolonialismus heraus entstanden sind und bis heute unsere Kultur, unsere Arbeit, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und unsere Wissensproduktion bestimmen. (…) Kolonialität erhält sich in Büchern, in den Kriterien, mit denen wissenschaftliche Arbeiten bewertet werden, in kulturellen Mustern, im Alltagsdenken, im Selbstverständnis der Menschen, in ihren Erwartungen und in vielen anderen Bereichen des modernen Lebens.”

Weiterhin bezieht sich Maldonado-Torres auf die Forschung Anibal Quijanos, der nachdrücklich daran erinnert, dass „Kolonialität nicht nur die Unterschiede zwischen den Eroberern und den Eroberten durch eine Rassentheorie untermauert, die annimmt, dass die Eroberten natürlicherweise den Eroberern untergeordnet sind.” Darüber hinaus schafft Kolonialität „eine neue Struktur der Kontrolle von Arbeit und ihren Ressourcen, neue Strukturen der Sklaverei und Leibeigenschaft, des Kleinunternehmertums und der Reziprozität – all das auf der Basis des Kapitals und des Weltmarkts.”

Wie Kolonialität sich im Alltag manifestiert, wurde deutlich, als Vertreter*innen aus Deutschlands Nachtleben BIPoC-Künstler*innen um unentgeltliche Arbeit baten, indem sie fragten, was als Reaktion auf den BLM-Protest angemessen wäre. Was folgte, war eine Reihe bedeutungsloser Darbietungen: Von schwarzen Quadraten auf Instagram, dem Berghain, das die Clubtür schwarz strich, bis hin zu einigen bekannten DJs, die drastische Darstellungen von der Ermordung Schwarzer Menschen auf ihren sozialen Medien teilten. All dies brachte nicht die erhoffte Wende.

Währenddessen gab es andere Vorfälle, die von uns nicht thematisiert wurden. Cera Khins Versuch, ein „Fuck The BPM Police”-Shirt zu verkaufen, hinterließ einen faden Beigeschmack. Es schien, als wollte sie vor allem Profit aus den BLM-Protesten ziehen. Unabhängig davon war es irritierend zu sehen, wie deutsche DJs, vor allem Ellen Allien, Cera Khins Idee mit dem Argument verteidigten, das T-Shirt stehe in keiner Weise in Zusammenhang mit den Protesten gegen Polizeigewalt in den USA, die Kritik sei demnach übertrieben. Nicht in der Lage zu sein zu realisieren, weshalb der Verkauf eines solchen T-Shirts problematisch ist, zeigt, wie tief verwurzelt die Kolonialität im täglichen Leben in Deutschland ist.


Kolonialität zeigt sich auch in der Art und Weise, wie Techno in Europa in den letzten zehn bis 15 Jahren einem massiven whitewashing unterzogen wurde.


Nach dem Mord an George Floyd in den USA führte Deutschland seine eigene Debatte rund um das Thema Polizeigewalt. Innenminister Horst Seehofer blockierte damals eine Untersuchung zu Rassismus in der deutschen Polizei. Währenddessen waren verschiedene Politiker*innen der CDU/CSU und er selbst damit beschäftigt, unermüdlich klarzustellen, dass die deutsche Polizei kein strukturelles Rassismusproblem hat. Wie nach Terroranschlägen, die von weißen Menschen (z.B Anders Breivik, Tobias R.) verübt wurden, geht man auch bei rassistischen Vorfällen im Polizeiapparat stets von Einzelfällen aus. Es überraschte nicht, dass sich diese These später als komplett falsch erweisen sollte.

Die Ausbeutung der Schwächsten

Wie allgegenwärtig Kolonialität ist, wurde ebenfalls im Sommer 2020 sichtbar, als einige Länder, die teilweise extrem vom Tourismus abhängig sind, entschieden, das Nachtleben wieder zu öffnen. Dixon und andere große Namen der Branche waren die ersten, die in Länder flogen, deren Wirtschaft – als Folge des europäischen Kolonialismus unterentwickelt – Tourist*innen benötigt. Wir haben einige Artikel geschrieben, um darzulegen, weshalb diese so genannten plague raves, wie Studien belegen, die Schwächsten der Gesellschaft am meisten schädigen.

Obwohl die große Mehrzahl der DJs und Veranstalter*innen sich weigerten, sich zu diesen plague raves zu äußern, entlarvten zwei Interviews die Kolonialität ebendieser. Ein Telefonstreich mit einem in Sansibar aktiven Schweizer Veranstalter und ein Interview mit Dirty Doering verdeutlichten, dass diese Raves – seien sie in Afrika, Indien oder Mexiko – von Kolonialität angetrieben waren. Alle involvierten Personen verfolgten hauptsächlich finanzielle Interessen, ohne dabei Rücksicht auf die lokale Bevölkerung zu nehmen. Wie Dirty Doering es zum Ausdruck brachte: „Die Bevölkerung hier ist so jung, dass viele wahrscheinlich gar nicht merken, wenn sie Corona haben.” Folglich war es kaum überraschend, dass DJs wie Solomun, der über Jahre ein Stammgast in unserem Instagram-Feed war, plötzlich kamerascheu wurden und ihr Möglichstes taten, um Videoaufnahmen zu verbieten.

Infolge unserer Auseinandersetzung mit plague raves begannen Chris Liebing und seine Freunde damit, unsere Arbeit als negativ und als Spaltung der Szene darzustellen. In der Kolonialität ihres Seins gefangen, ist für sie das Verteidigen von DJ-Freunden stets wichtiger als das Leben schwarzer Menschen. Wie rücksichtslos diese gefährdet wurden, war auf plague raves in Afrika und Indien am offensichtlichsten, auf denen viele deutsche Künstler*innen auftraten.

Als Business Teshno haben wir stets versucht, den Empfehlungen der Wissenschaft zu folgen. Obwohl die Bereitschaft zu Kompromissen in Anbetracht unterschiedlicher politischer Ideen das Rückgrat einer funktionierenden Demokratie bildet, hoffen wir, dass die Mehrheit im Zuge der Pandemie zur Erkenntnis gekommen ist, dass das Leugnen wissenschaftlicher Erkenntnisse absolut rücksichtslos ist.

Kolonialität zeigt sich auch in der Art und Weise, wie Techno in Europa in den letzten zehn bis 15 Jahren einem massiven whitewashing unterzogen wurde. Das führte nicht nur zu nicht-inklusiven Line-Ups auf immer größeren Events, von denen nur eine Handvoll Personen profitiert, sondern auch zu einer konstanten kulturellen Aneignung. Leider gilt Selbiges auch für andere Genres in Deutschland, etwa Rap und Hip Hop. Das Versagen der Musikpresse, großen Namen zur Rechenschaft zu ziehen, ermöglichte es Künstler*innen wie 187 Strassenbande Karrieren auf der Arbeit schwarzer Menschen aufzubauen.

Eine aufstrebende Partei, die ihre Wurzeln im Hip Hop hat und sich dem Widerstand gegen Kolonialität widmet, ist Die Urbane. Angelehnt an die Geschichte des Hip Hop mit ihrem Beginn in den Straßen New Yorks in den 1970ern versteht die Partei Hip Hop als Sprachrohr der Unterdrückten. Wie Achim “Waseem” Seger, Kandidat der Partei in Bayern, uns mitteilte, ist die Urbane stark entschlossen, sich für die Repräsentation von dekolonialen und nicht-weißen Perspektiven auf allen Ebenen der Gesellschaft, also auch in der Musikindustrie, in den Medien und in der Politik einzusetzen. Weiterhin betont Waseem auch, dass es jetzt mehr denn je darauf ankäme, von schwarzen Menschen zu lernen, „da diese schon seit über 400 Jahren unter der Geißel des Rassismus leiden.”

Unsere Antwort auf Chris Liebings Tweets rund um den Angriff auf das US Capitol im Januar 2021 war einer der kontroversesten Posts, die wir bis heute in Bezug auf Kolonialität veröffentlicht haben. Viele Nicht-BIPoCs waren aufgebracht und konnten nicht verstehen, weshalb es nicht gut sein sollte, dass jemand mit so vielen Followern die Aktionen des früheren US-Präsidenten kritisiert. Wir hatten jedoch andere Beweggründe. Wir wollten aufzeigen, wie mächtige weiße Männer in der Nightlife-Economy ihre Plattform dazu nutzen, Themen wie die US-Politik anzusprechen, sich jedoch bei Themen, auf die sie tatsächlich Einfluss hätten, zurückhalten. Bei allem Respekt bezweifeln wir, dass sich irgendjemand in der Republikanischen Partei dafür interessiert, was ein großer deutscher DJ zu Themen wie Rassismus zu sagen hat. Interessanter wäre gewesen, Liebing und seine Freunde hätten klar Stellung zu einem komplett weißen Awakenings-Line-Up inmitten globaler BLM-Proteste bezogen.


Einige DJs entschieden sich viel mehr, die Kommentarfunktion in ihren sozialen Medien zu deaktivieren, nachdem sie ihre schwarzen Quadrate auf Instagram gepostet hatten. Wohlwissend, wer alles zu ihrer Fanbase gehört.


Als einige Zuschauer*innen in den Kommentaren eines Livestreams ihn nach seiner Meinung dazu fragten, tat er sich schwer, Worte zu finden und vermied aus offensichtlichen Gründen, den Namen des Festivals zu erwähnen. Nach Jahren des Whitewashings der Nachtlebenindustrie könnte die klare Haltung eines bekannten non-BIPoC-DJs die nötigen Veränderungen, die so viele von uns herbeisehnen, beschleunigen. Lasst uns außerdem nicht so tun, als hätte Deutschland keine Probleme mit dem Wiedererstarken des Faschismus in den letzten Jahren. Während Trump regelmäßig in Feeds deutscher DJs auftauchte, erinnerten nur wenige davon (Inhalt der Nacht, mobilegirl, Reznik) an die Menschen, die von einem rechten Terroristen in Hanau ermordet wurden.

Wachsender Rechtsradikalismus in Deutschland und wie man ihn falsch versteht

Während unsere Bereitschaft, gewisse Themen hervorzuheben, auf manche Leser*innen verstörend wirkt, ist es für uns essenziell, alle uns zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um den Vormarsch rechter Ideologien zu stoppen. Wir haben nicht das Privileg, uns zurückziehen und unpolitisch zu bleiben, weil wir, unsere Freunde und Familien die nächsten sein könnten, die von einem Rechtsextremisten erschossen werden. Wir erachten unsere Sicherheit als weitaus wichtiger als das Ansehen eines jeden DJs.

Gespräche mit Freund*innen aus Deutschland haben uns in den letzten Jahren klar gemacht, dass es für viele von ihnen schwierig zu sein scheint, klar Position zu schwierigeren Themen zu beziehen. Einfach, weil sie befürchten, falsch zu liegen. Wie man es wirklich falsch machen kann, haben einige Beispiele, wie das Interview von Konstantin oder auch das about:blank mit einem kürzlich veröffentlichten Statement gezeigt. Doch wenn wir ehrlich sind, wird doch niemand dafür zur Verantwortung gezogen.

Um dieses komplexe Thema besser zu verstehen, empfahl man uns den Dokumentarfilm Wildes Herz, der die Punkband Feine Sahne Fischfilet und andere Künstler*innen, die gegen die neue Rechte kämpfen, begleitet hat. Es gibt viele Hinweise, die zeigen, dass Rechtsextremismus in Deutschland speziell für Migrant*innen eine immer größere Gefahr darstellt. Deshalb fragen wir uns, was das Nachtleben dagegen unternimmt. Gibt es einflussreiche deutsche DJs, die sich aktiv und laut gegen Rechts einsetzen? Nimmt man die Wurzeln des Techno und des House ernst, sollte das absolut selbstverständlich sein. Aber leider tut das fast niemand.

Einige DJs entschieden sich viel mehr, die Kommentarfunktion in ihren sozialen Medien zu deaktivieren, nachdem sie ihre schwarzen Quadrate auf Instagram gepostet hatten. Wohlwissend, wer alles zu ihrer Fanbase gehört. Nur wenige Künstler*innen wie Jan Blomqvist zeigten aktiv und deutlich sichtbar Kante gegen Rechts. So selten diese Künstler*innen sind, so dringend werden sie benötigt, da die rechte Szene nicht schläft und besonders unter jungen Menschen, die sich von ihren hasserfüllten Ideologien überzeugen lassen, an Einfluss gewinnt. Jede*r Akteur*in des Nachtlebens sollte dagegen ankämpfen, egal, wie groß die jeweilige Plattform ist.

Eine der wenigen Plattformen, die den Mut dazu hat, ist berlinclubmemes. Ihr Gründer erklärte uns gegenüber, „dass es Themen gibt, zu denen er nicht schweigen könne.” Ein Thema, auf das sich berlinclubmemes in naher Zukunft konzentrieren möchte, ist Awareness-Arbeit, was Drogenkonsum anbetrifft. Initiativen wie Sonar bräuchten alle Unterstützung, die sie bekommen können.


Wir sprachen mit dem Grünen-Politiker Georg Kössler über die Herausforderungen, die auf die Nachtlebenindustrie zukommen. Kössler arbeitet seit Jahren mit Berliner Clubs zusammen.


Als Business Teshno versuchen wir, Menschen zu helfen, die an vorderster Front wichtige Arbeit leisten. Ein Beispiel ist die Underground Music Academy (UMA) in Detroit, „eine Gemeinschaft, die zum Ziel hat, zukünftige Vorreiter*innen der elektronischen Musik auszubilden, die in Detroits Erbe schwarzer elektronischer Musik verwurzelt sind.” Vor einigen Wochen entwarfen wir ein Charity-T-Shirt, um die Initiative Luftbrücke Kabul zu unterstützen, das leider nicht Unterstützung aus dem (deutschen) Nachtleben erhielt, die es hätte bekommen sollen.

In Gesprächen mit deutschen Künstler*innen und Kollektiven spürten wir eine gewisse Angst vor heftigem Gegenwind beim Thema Afghanistan. Andere teilten uns mit, dass ihre Fanbase eine solche Aktion nicht gutheißen würde. Als Grund dafür gaben sie die Geschehnisse rund um die Silvesternacht in Köln 2015 an – ein Narrativ, das viele Politiker*innen der CDU/CSU in den letzten Wochen kultivierten.

Das Versagen der aktuellen deutschen Regierung, angeführt von CDU/CSU und der SPD, endet nicht mit dem Fiasko rund um die Evakuierung der Menschen aus Afghanistan. Diese Regierung hat es geschafft, sich fast wöchentlich immer wieder selbst zu übertreffen: Angefangen mit dem Verkauf von Stimmen im Europaparlament an korrupte Regime über die schamlose persönliche Bereicherung an Geschäften mit medizinischen Masken bis hin zur Unterstützung von Firmen wie Wirecard, der Duldung offener Rassist*innen innerhalb der eigenen Reihen und der Vernachlässigung der Kultur und des Nachtlebens in Zeiten Coronas. Obendrein ist es symptomatisch, dass ein möglicher Minister und früherer Vorstand von Black Rock seine Frauenfeindlichkeit zeigt, indem er Annalena Baerbock als Trampolinspringerin herabwürdigt und dabei ihre Expertise untergräbt.

Die FDP hat sich hingegen die Unterstützung von einem so bekannten DJ wie Paul van Dyk gesichert, und auch eine Mehrheit an Erstwähler*innen hat sich nicht besser angestellt. Während ranghohe Parteifunktionär*innen die führenden Köpfe hinter dem CumEx-Skandal verteidigten und sich regionale FDP-Politiker*innen von der an AfD die Macht wählen ließen, hat die FDP schon immer ein Verständnis von Freiheit verteidigt, das Kolonialität als Grundlage hat: Freiheit für die „Eroberer” zu Ungunsten der „Eroberten”. Diese Tatsache ist wenig überraschend, argumentiert Charles W. Mills doch, dass „Liberalismus […] in der Geschichte zuvorderst ein rassistischer Liberalismus war.”

So bleibt nur noch eine etablierte Partei mit über 10 Prozent der Stimmen und vielversprechenden Politikerinnen wie Aminata Touré und Sarah-Lee Heinrich übrig. Wir sprachen mit dem Grünen-Politiker Georg Kössler über die Herausforderungen, die auf die Nachtlebenindustrie zukommen. Kössler, der sich als Jungpolitiker, Raver und Umweltaktivist beschreibt, arbeitet seit Jahren mit Berliner Clubs zusammen. Er hebt zwei Herausforderungen für das Nachtleben hervor: die Gentrifizierung mit immer weiter steigenden Mieten und den Klimawandel.

Die Kolonialität des Business Techno verschlimmert diese Probleme nur. Business Techno ordnet alles dem Primat des Kapitals unter. Sich dessen bewusst, betont Kössler, dass  die Grünen den Wert des Nachtlebens nicht allein unter wirtschaftlichen, sondern auch unter sozialen Gesichtspunkten betrachten.

All das hört sich theoretisch gut an, jedoch haben wir zu oft die Erfahrung gemacht, dass Worten keine Taten folgen. Eines ist klar: eine Clubkultur, die sich nicht entschlossen dem Rassismus, Sexismus, Klassismus, Ableismus, der Homophobie, Transphobie, Xenophobie und anderen hasserfüllten Meinungen und Verhaltensweisen entgegenstellt, hat ihren Namen und ihre Geschichte nicht verdient.


Wir sammeln weiterhin für Kabulluftbrücke. Wenn ihr uns dabei in Kollaboration mit #leavenoonebehin durch den Kauf eines T-Shirts unterstützen wollt, könnt ihr ab jetzt den Code GROOVE50 für einen 50% Prozent Rabattgutschein verwenden.

Die Gage für die Autoren wird und Kabulluftbrücke und die Underground Music Academy gespendet. Bitte unterstützt deren wichtige Arbeit.

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