Mark Broom (Foto: Guillermo)

Zur Zeit des Second Summer of Love, im Jahr 1989, in der vor allem Acid House im Vereinigten Königreich populär wurde, hörte Mark Broom während eines Urlaubs auf Teneriffa erstmals von der neuen, aufstrebenden Musikrichtung sowie dem Chicago House. Bei seiner Rückkehr nach Hause kaufte er sich seinen ersten Plattenspieler, der fortan seine musikalische Karriere begleitete. Broom lernte im Umfeld des Londoner Plattenladens FatCat den britischen DJ Baby Ford sowie zwei der Musiker des Projekts Black Dog Productions, Ed Handley und Andy Turner, kennen. Zusammen mit Handley und Turner entstanden erste Veröffentlichungen für das Label General Productions Recordings.

1994 gründete der britische DJ dann gemeinsam mit dem Musiker Dave Hill sein eigenes Label namens Pure Plastic Records, auf dem 1996 auch Brooms Debütalbum Angie Is A Shoplifter erschien. 2006 stellte Broom Charts für die Groove zusammen, die mit dem vorwärtstreibenden, housigen Gute-Laune-Track „Dial Zero” von My Robot Friend einsteigen. Bei „Bubble Bath” kann man sich vom Zusammenspiel zwischen Baby Ford und Mark Broom überzeugen lassen. Das Duo liefert einen quirligen Minimal-Sound, der in die Dschungel-Klänge von M-Cores „Be Gene” übergeht, gefolgt von den Bleeps aus „Sal Batardes (Autechre Mix)”.

Diese und viele weitere DJ-Charts findet ihr in der GROOVE-Ausgabe #101 oder in unserem Heft-Archiv.

10. Mark Broom – Sniff Pop Versions

Leider gibt es momentan keine Möglichkeit diesen Track online zu streamen. Mehr Informationen findest du hier.

9. Electro Music Dept. – Waiting For The Morning

Leider gibt es momentan keine Möglichkeit diesen Track online zu streamen.

8. My Robot Friend – Dial Zero (Sleeparchive Mix)

Leider gibt es momentan keine Möglichkeit diesen Remix online zu streamen. Deshalb gibt es hier die Original-Version.

7. Baby Ford & Mark Broom – Bubble Bath

6. M-Core – Be Gene

5. DJ Hyperactive – Untitled

4. Oliver Kapp – Timing Zero

3. Nightmares On Wax – Sal Batardes (Autechre Mix)

2. Denis Rusnak – Obsession

1. Roku – Wang (Mr. G Dubbed Out Mix)

Vorheriger ArtikelBerlin: Gesundheitssenatorin plant Impfaktionen mit der Clubszene
Nächster ArtikelDie Platten der Woche mit Junes, Losoul und Sherelle