Foto: Roland

Seit ihrer Einführung in den späten Neunzigern haftet ihnen ein legendärer Ruf an: den Grooveboxen von Roland – seither maßgeblich für die Produktion zahlreicher Techno-Tracks. Die MC-303 erschien 1996 und war eine der ersten Geräte, die Synthesizer, Drum Machine und Hardwaresequenzer kompakt in einem Gerät vereinten. Nachdem es lange Zeit still war um die MC-Reihe, hat Roland nun überraschend zwei neue Geräte angekündigt: Die große MC-707 und kleinere Version, die MC-101.

Die beiden Geräte verfügen über acht beziehungsweise vier Spuren, auf denen sich wahlweise Drum Patterns einspielen oder per Step Sequencer einprogrammieren lassen. Die Grooveboxen kommen außerdem mit einer ganzen Palette von vorgefertigten (Synthesizer-)Sounds daher, die nicht nur gespielt, sondern auch parametrisiert werden können. Ebenfalls möglich ist das Anschließen von externen Effektgeräten über einen Send/Return-Mechanismus.

All diese Eigenschaften kombiniert mit der Portabilität machen die Neuankömmlige im Hause Roland zu perfekten Geräten für Produktionen unterwegs oder on-the-fly Performances.

Roland MC-707
Die neue Roland MC-707 Groovebox