Felix K kehrt unter seinem Stone Edge-Pseudonym auf den Imprint der Berliner Dystopian-Crew zurück, nachdem er 2013 dort unter seinem Hauptmoniker mit einem gleichnamigen Track auf der Béton Brut-Compilation vertreten war. Die Single führt die straffe Formsprache seiner letzten 12-Inches auf dem Hidden Hawaii-Ableger SUB fort. Auf dem ersten Track rattern die Claps, und der Bass schaufelt Wärme in das ansonsten nur von unterkühlten Synthies ausgekleidete Rhythmus-Zahnwerk. Der zweite gibt sich verhaltener, stellt die Harmonieflächen mehr in den Vorder- und die Rhythmik in den Hintergrund. Das finale dritte Stück verliert in dubbigen Bässen und ätzenden Melodien. Es ist der schöne Abschluss einer mehr als soliden Rückmeldung.

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