Auf Vakant entfernt sich das rumänische Trio Premiesku vom atmosphärischen Afterhour-Sound seines Debütalbums. Bei „Noococ“ und „Pe Dos“ geht die Kombination von puschendem Drumming, genretypischen House-Sounds und einer nüchternen Digital-Produktion nicht wirklich auf. Der Sons-Of-Tiki-Mix der ersten Nummer macht den Track mit einem Shuffle-Groove greifbarer, bleibt aber doch ohne Richtung, ohne Ziel. Gelungener ist der Atavism-Mix von „Pe Dos“, der mit einer grollenden Basswalze und gespenstigen Melodien einen packenden Kontrast aufbaut.

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