Nicht ganz so produktiv wie vergangenes Jahr: Iron Curtis. Nach ein paar verstreuten Releases folgt nun wieder nur ein einziger Track auf einer Split mit dem ewig unterschätzten Urgestein des brodelnden Detroiter Technos, Terrence Dixon. Dessen „Pacers“ rumort zehn Minuten in einem Hinterzimmer von Kellerloch vor sich hin. Dumpf, stoisch und geheimnisvoll knisternd. Iron Curtis hingegen wieder: bouncig und beinahe aggressiv, wäre da nicht dieser ausgefuchste, mitreißende Groove. Must have, wie man es auch dreht und wendet.

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