burger
burger

ADAM PORT & HERE IS WHY Our Fate (Keinemusik 018) / ADAM PORT Black Noise (Cocoon 103)

- Advertisement -
- Advertisement -

„Our Fate“ reiht sich ein in die nicht abebbende Welle von Indie/House-Hybriden, also Gesangsstücken, die man nicht Vocal House nennen möchte, weil bei diesem Begriff immer Soul, Black Music oder ähnliches mitschwingt (wir reden hier nur von Genre-Schubladen, nicht weitergehenden Zuweisungen). In diesem Fall ist vor allem der Remix sehr gelungen, Port betreibt hier musikalische Entsättigung und erzeugt damit geschickt, was Monsterbreakdowns und Snarewirbel um’s Verrecken nicht mehr hinkriegen: Euphorie! „Black Noise“ ist dann auch so etwas wie Indie-House, im Original- und KiNK-Mix für mich aber etwas zu „indie“, was &Me aber dank einer kräftigen Testosteron-Absenkung wieder auf sexy Clublevel bringt.

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Rene Wise: „Wenn der Loop was taugt, darf er sich nicht ändern!”

Groove+ Rene Wise ist ein junger Techno-DJ, der Jeff Mills noch ernst nimmt und ein DJ-Set nicht als Sprint, sondern als Marathon begreift. Warum? Erklärt er im Porträt.

Berliner Clubarbeitenden Gewerkschaft: „Auch wir wollen eine Work-Life-Balance haben”

Die BCG veranstaltet zum Tag der Arbeit einen Demo-Rave, um auf ihre Belange aufmerksam zu machen. Wir haben ihr gesprochen.

Felix Leibelt über Mark Spoon: „Das war kein gewöhnlicher Typ”

Wir wollten wissen, wie sich der Autor des Podcasts dem Mensch nähert, der wie kein anderer für die Ekstase und Exzesse Neunziger steht.