Der Kern von Pink Skull besteht aus dem Producer-Duo Julian Grefe und Justin Geller, für Live-Auftritte wird die Besetzung um elektrische Instrumente zum Quintett erweitert. Mit ihrem Leftfield-House werden sie entsprechende Dancefloors im Sturm erobern: „John, I’m Only Braindancing“, aufgeladen mit nervösen Neunziger-Synthstabs, hat einen fliehenden Groove, dem man sich nicht entziehen kann. Der „Jokers Of The Scene Remix“ verstärkt den Druck zwar noch, die Hochleistungsproduktion bleibt aber in ihrem konventionellem Rahmen stecken – so wird letztlich Tech House daraus. „Brown Acid“ besteht darauf, mit Claps, denen die Körperlichkeit entzogen wurde, als sinistrer Creeper die B-Seite zu eröffnen. Der Remix von Jaques Renault und Das Moth erzeugt einen hypnotischen Sog und fordert mit schaukelndem Groove zu endlosem Wiegeschritt auf.

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