
Nick Höppner auf dem Sublabel von Echocord mag überraschen. Sind aber die ersten Takte gelaufen, stellt sich die Frage nach der Dub-Identität des Labels und dem House-Verständnis Höppners nicht mehr. Beides geht bestens zusammen. Sein Original und auch der Deadbeat-Remix bauen sich jeweils knappe zehn Minuten lang auf und entwickeln ein differenziertes Spiel der musikalischen Elemente, verwoben mit hintergründigen Flächen und dezent verhallten Akkorden – und ohne das durchgenudelte Dub-Klischee der abgründigen Echo-Höhle bemühen zu müssen.
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